EUROSPIN

Das Projekt EUROSPIN wurde mit dem Ziel gestartet, die Prozesse gestörter synaptischer Übertragungen auf genetischer, molekularer sowie der Ebene des Netzwerks zu verstehen. Gleichzeitig sollen Ansätze entwickelt werden, wie die normale Funktion der Nervenzellen wieder hergestellt werden kann. Daraus verspricht man sich neue Therapieansätze für neurodegenerative Erkrankungen wie Schizophrenie, Autismus, Depression etc. Diese Krankheiten haben zum Teil genetische Ursachen und werden mittlerweile als Synaptopathien bezeichnet.

Das Gemeinschaftsprojekt von 15 wissenschaftlichen Arbeitsgruppen und drei klein- und mittelständischen Unternehmen wird von der Europäischen Kommission innerhalb des 7. Forschungsrahmenprogramms mit maximal 11,9 Millionen Euro gefördert. Die Laufzeit beträgt vier Jahre.

Auf dieser Projektseite erhalten Sie Informationen (allesamt in englischer Sprache) über die beteiligten Forscher und ihre Arbeitsgebiete. Wir werden diese Seite regelmäßig aktualisieren (Publikationen, Veranstaltungen, Stellenanzeigen, Datenbanken etc.) und auch die Forschungsergebnisse darstellen.

Bitte wenden Sie sich bei Fragen jeglicher Art einfach an das Projektbüro.

Hier geht's weiter zur ausführlichen Projektseite in englischer Sprache.

Projektdaten

Das EUROSPIN Projekt wird von der Europäischen Kommisson gefördert

 

Projekt-Nr.: HEALTH-F2-2009-241498
Max. Förderrate: 11,952,691 €
Koordinator: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (→ MPG)
  • Nils Brose (Wissenschaft)
  • Joachim Bormann (Administration)
Projektbeginn: 1. Januar 2010
Ende: 31. Dezember 2013
Laufzeit: 48 Monate

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